Wer kann FSJ-Einsatzstelle werden?

Soziale und gemeinwohlorientierte Einrichtungen, zum Beispiel:        

  • Kindertagesstätten und Kinderheime     
  • Einrichtungen der Jugend(verbands-)arbeit
  • Schulen und weitere Bildungseinrichtungen
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderung
  • Krankenhäuser 
  • Alten- und Pflegeheime
  • Sozialstationen
  • Einrichtungen für psychisch kranke Menschen

Voraussetzungen für Einsatzstellen

Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt werden:

  • Sie setzen die Freiwillige oder den Freiwilligen als zusätzliche Hilfskraft in einer feste Gruppe oder Station ein (keine Springerfunktion).
  • Sie gewährleisten eine fachliche Einarbeitung und kontinuierliche Anleitung der Freiwilligen, sowie eine gleich bleibende Ansprechperson während des ganzen Jahres.
  • Sie halten die Arbeits- und Jugendschutzbestimmungen ein.
  • Sie stellen ihre Freiwilligen für 25 Seminartage frei und gewähren Urlaub.
  • Sie halten die Aufgaben der Freiwilligen in einer Tätigkeitsbeschreibung fest und vereinbaren Lernziele.
  • Sie beteiligen sich an den Gesamtkosten für das FSJ (z.B. Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung sowie die gesetzlich vorgeschriebene Sozial-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, Zuschuss zur Bildungsarbeit). Die monatlichen finanziellen Aufwendungen für eine/n Freiwillige/n variieren je nach Einsatzstelle und können beim Fachreferat FSJ (089/48092-2320) nachgefragt werden.
  • Sie sind zur Kooperation mit dem FSJ-Träger bereit und setzen unsere Qualitätsstandards um.

Handbuch FSJ für Einsatzstellen